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Willkommen im Bezirk Heraklion - Dem geschäftigen Zentrum der Insel
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Das wirtschaftliche Zentrum der Insel, ist zweifelsohne der Bezirk Heraklion. Die fruchtbare Messara-Ebene gilt als die Kornkammer Kretas. Der Kulturbegeisterte finden in diesem Bezirk all die Highlights minoischer Kultur. Knossos, Festos oder Gorty liegen jeweils nur wenige Kilometer voneinander entfernt. An der Nordküste wurde der Massentourismus geboren... Malia, Hersonissos und Co. sind heute noch während der Saison in festen Händen der grossen Reiseunternehmen. Im Süden der Präfektur locken Namen wie Matala, Pitsidia oder Lentas. Wer es etwas einsamer möchte, wagt sich über den gewaltigen Bergrücken des Asterousia um die fast unbefleckte Natur der geheimnisvollen Südküste zu entdecken. Kleine Fischerdörfer mit herrlichen Buchten laden hier ein!
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Heraklion, die Inselhauptstadt, wird von den Einheimischen eher als “notweniges Übel” betrachtet... Es ist nun einmal das kommerzielle Zentrum der Insel. Trotzdem bietet die Stadt dem Besucher nicht nur seine einmaligen Museen. In der Altstadt bummelnd, spürt man die Hektik, die diese Stadt sonst vermittelt, kaum. Trotzdem zieht es das Gros der Besucher weiter... weiter in den Süden. Die immergrüne Messara lockt. Wer sich Richtung Timbaki bewegt, stößt auf kilometerlange Gewächshäuser, die jede Romantik im Keime ersticken. Nur ein paar Kilometer nördlich zu den östlichen Ausläufern des Psiloritis findet man die Natur wieder. Zaros: Wasserreichtum und Forellenzucht eilen dem Städtchen voraus, bietet dem Urlauber Wanderfreuden pur. Die Kultur kommt zwischen Agii Deka und Timbaki nicht zu kurz. Nachdem man Knossos seinen Pflichtbesuch absolviert hat, laden Gorty und Festos ein... Wem die Kultur missfällt macht sich auf ins legendäre Matala. Die Höhlenmenschen sind ausgezogen, doch fasziniert der Ort immer noch. Nahe liegen Ortschaften, die heute “in” sind: Pitsidia oder Siva. Abenteuerlicher wird es, wenn man von Sivas Richtung Süden fährt.
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